…das war dieses Jahr, wo wir
gegenüber von diesem Fitnessstudio gewohnt haben. Wo die mitten in der Nacht
immer den Müll abgeholt haben, was Nadine unglaublich störte und was ich lustig
fand. Wie oft habe ich damals mit ihr geschlafen?! Ohne es zu schätzen zu
wissen. Heute schläfst du mit niemandem mehr. Und deine Eier tun weh. Und
damals dachtest du, das würde ewig dauern, das würde nie enden, mit euch. Was
ließ dich das denken? Weil sie die Erste war?
Ein Blog über das Leben, die Liebe, Beziehungen, Verlust, Angst, Spaß, die Lust, die Lust am Schreiben,Südamerika, Musik, südamerikanische Frauen, die Liebe, Spanisch, Englisch, Schottland, Spanien, Deutschland, dat Rheinland, Kinder, Literatur, Vergänglichkeit, Arbeit, Politik, die Mafia, Urlaub, Gewalt, Verbrechen, Sex, große und kleine Gefühle und vieles, vieles, vieles mehr ...
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Donnerstag, 29. März 2018
Donnerstag, 8. Februar 2018
Herzlichen Glückwunsch!
(Bild: KI-generiert)
An meinem Geburtstag, einem
kalten Tag im Februar, werde ich von meiner Tochter geweckt, die sich in der
Küche Buttergemüse von Aldi für die Schule macht. Und einen Bagel, im Ofen. Meine
Tochter, die irgendwas sagt, nuschelt, das ich nicht richtig verstehe.
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Montag, 5. Februar 2018
Du Pilzkopf, du!
(Bild: KI-generiert)
Ich stehe nach dem
Duschen vor dem Spiegel und denke: Deine Haare sind auch wieder ziemlich lang. Ist
das wirklich schon so lange her, dass ich das letzte Mal beim Friseur war?! Aber
egal: Das ist noch okay, das ist noch nicht zu lang. Wenn es zu lang wird, gehe
ich schon wieder zum Friseur, keine Angst. Außerdem sieht es so gar nicht mal
so schlecht aus, mit den kleinen Wellungen hinterm Ohr, fast schon jugendlich. Was
bei einem mittelaltrigen Mann eben so als jugendlich durchgeht (scheiße, ich
bin nicht mehr jung, als jung kann ich mich nicht mehr wirklich bezeichnen!).
Friseure sind sowieso so eine Art rotes Tuch für mich. Ich bin noch nie gerne
zum Friseur gegangen. Für mich grenzte das immer an Körperverletzung. Das fing
schon damals an, in Kessenich, als ich zu diesem Salon auf der Ecke gegangen
bin und eine Vanilla-Ice-Frisur haben wollte (ja, ich weiß…aber ich war
Rap-Fan), die mir aber einen Skinhead verpasst haben. Wo mich dann, am nächsten
Tag in der Schule, mein Französisch-Lehrer (der den Krieg bestimmt noch
miterlebt hatte) fragte, warum ich denn so eine kurze, radikale Frisur hätte.
Radikal sagte er nicht, denn seinem Ausdruck entnahm ich, dass er das durchaus
positiv sah, mit meiner Frisur. Obwohl es mir tierisch peinlich war. Und auch
die Rap-Tante (die sitzengeblieben war und jetzt unsere Klasse terrorisierte
und die beste Freundin meiner Angebeteten aus Peru war – nochmal ja ich weiß…)
fand meine (fehlenden) Haare „geil“. Wenn ich so darüber nachdenke, war das das
einzige Mal, wo ich Ana (so hieß die Peruanerin, die voll in mein Beuteschema
passte) näher als in diesen endlosen Augenblicken, die ich mit ihr austauschte (ich
weiß gar nicht mehr, wie ich in der Mittelstufe überhaupt was mitbekam, bei all
den Blicken in ihre Richtung, in ihre Augen und vielleicht auch in ihr junges
Herz). Aber wo waren wir…
Donnerstag, 18. Januar 2018
Duermen los pollitos...
(Bild: (KI-generiert)
Nachts, allein im letzten
Zug, in der letzten Voreifelbahn, die ihn jetzt nicht mehr nach Hause nach
Bonn-Finkenhof bringt, sondern nach Meckenheim, denkt er an früher, wo er noch
mit Nadine zusammen war. Damals würde er jetzt mit ihr im Zug sitzen, entweder
neben ihr oder ihr gegenüber, aber immer ganz nah. Er würde müde sein, aber
trotzdem lachen. Sie würden lachen, lachen und reden, er würde sie berühren,
umarmen, küssen, vielleicht sogar sie ihn.
Dienstag, 9. Januar 2018
Die Wahrheit
"But at the length truth will out"
William Shakespeare
"Wer kann die Wahrheit schon ertragen?"
Marius Müller Westernhagen
"Wer kann die Wahrheit schon ertragen?"
Marius Müller Westernhagen
Nachts wache ich
auf und will die Wahrheit. Ich hab eh kaum geschlafen. Erst lief da die SOKO
Leipzig mit so einem spannenden Prostitutionsfall und dann ein ein wenig
verwirrender dänischer Film mit einem Typen, der von dem früheren
Mafia-Klienten seines Vaters, der wie er Anwalt war, verfolgt wird.
Aber selbst danach
kann ich noch nicht schlafen. Und selbst nachdem ich mir mit Mühe und Not einen
runtergeholt habe, klappt es nicht. Ich drehe und wende mich, aber die Hüfte
oder die Eier tun mir weh und so finde ich keine richtige Position.
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Drei Tage vor Weihnachten
(Bild: KI-generiert)
Er hat sich direkt unterm Fenster
An einem Balken aufgehängt,
Man kann die Kirchenglocken von hier hören,
Wenn man ganz leise ist
Man kann die Kirchenglocken von hier hören,
Wenn man ganz leise ist
Ein Tagebuch liegt auf dem Tisch,
Der letzte Eintrag ist noch frisch
Nur einen Satz schrieb er groß und breit
Der letzte Eintrag ist noch frisch
Nur einen Satz schrieb er groß und breit
„Ich bin hier und Bethlehem ist weit
Frohe Weihnacht, ich hoffe es geht euch gut,
Seid nicht böse über meine Flucht
Ich schau' euch trotzdem von hier oben beim Feiern zu ..."
Seid nicht böse über meine Flucht
Ich schau' euch trotzdem von hier oben beim Feiern zu ..."
(Die Toten Hosen - "Weihnachstmann vom Dach")
„Hast du Geld?“
Sie steht am Kühlschrank,
holt die Knusper-Gockelchen raus, die du so liebst. Die von Aldi. Deine
Knusper-Gockelchen. Um sie sich zu machen. Ok, sie hat gefragt, aber… Zwei
Stück! Dann ist gleich keiner mehr übrig für dich. Oder nur einer. Da lohnt
sich ja fast nicht, den überhaupt zu machen. Um eins, nachdem du die 16 Stunden
Intervall-Fasten hinter dich gebracht hast, um die Kilos zu verlieren, die du
dir in der letzten Zeit angefressen hast. Bestimmt bist du wieder über hundert
Kilo. Hundertpro. Vielleicht sogar über 110.
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Dienstag, 28. November 2017
James Bond 007 - Goldeneye
Abends läuft im Zweiten Goldeneye.
Das ist doch…ist das nicht…?!, denke ich und checke das Erscheinungsjahr. Tatsächlich, da steht’s:
1995. Ja, genau, das ist der Film, den wir damals geguckt haben. Nach der Nacht
in der Disko. Silvester 1995/96. Geguckt ist gut, denn ich weiß echt nicht, wie
viele Minuten wir damals wirklich auf die Leinstand gestarrt haben und nicht
übereinander hergefallen sind, im alten Metropol Bonn.
Trotzdem oder gerade deswegen schaltest du pünktlich um Viertel nach zehn von Hart aber fair, wo sie wieder mal über Deutschlands politische Zukunft diskutieren (was für ein Scheiß!), aufs Zweite um, wo tatsächlich James Bond 007 – Goldeneye läuft. Vielleicht wird der Film ja im Internet geblockt (aus rechtlichen Gründen, blablabla…) und du kannst/musst ihn dir gar nicht angucken, denke ich, als die das heute-journal endet. Gleichzeitig verspürst du einen seltsamen Wunsch, ein seltsames Gefühl der Neugier, ihn dir nach all den Jahren endlich einmal anzugucken, zu sehen, was du damals verpasst hast, als du bei deinem ersten Date, deinem ersten richtigen Date überhaupt, im Kino über sie hergefallen bist wie ein ausgehungerter Löwe. Der schon viel zu lange „keine Freundin hatte“, der schon viel zu lange „noch Jungfrau“ war. Das ist doch die perfekte Gelegenheit. Und wenn der jetzt nicht kommt…, denkst du. Aber dann siehst du schon den Löwen, der früher noch immer vor Filmen kam, den brüllenden Löwen, den es heute irgendwie nicht mehr gibt. Und dann kommt, obwohl du jede Minute damit rechnest, dass das ZDF das Programm mit einem Hinweis auf die Rechtelage unterbricht, tatsächlich dieser typische Anfang der alten James-Bond-Filme. Den es jetzt auch nicht mehr gibt. Mit diesen Silhouetten, den Schattenspielen mit den Frauen und Pistolen und James Bond, die so ein bisschen an die 70er Jahren erinnern (sollen). Also läuft der tatsächlich, denke ich mit Erstaunen. Ist der etwa zu alt für rechtliche Gründe? Wahrscheinlich. Genau wie du: zu alt für rechtliche Gründe…
Trotzdem oder gerade deswegen schaltest du pünktlich um Viertel nach zehn von Hart aber fair, wo sie wieder mal über Deutschlands politische Zukunft diskutieren (was für ein Scheiß!), aufs Zweite um, wo tatsächlich James Bond 007 – Goldeneye läuft. Vielleicht wird der Film ja im Internet geblockt (aus rechtlichen Gründen, blablabla…) und du kannst/musst ihn dir gar nicht angucken, denke ich, als die das heute-journal endet. Gleichzeitig verspürst du einen seltsamen Wunsch, ein seltsames Gefühl der Neugier, ihn dir nach all den Jahren endlich einmal anzugucken, zu sehen, was du damals verpasst hast, als du bei deinem ersten Date, deinem ersten richtigen Date überhaupt, im Kino über sie hergefallen bist wie ein ausgehungerter Löwe. Der schon viel zu lange „keine Freundin hatte“, der schon viel zu lange „noch Jungfrau“ war. Das ist doch die perfekte Gelegenheit. Und wenn der jetzt nicht kommt…, denkst du. Aber dann siehst du schon den Löwen, der früher noch immer vor Filmen kam, den brüllenden Löwen, den es heute irgendwie nicht mehr gibt. Und dann kommt, obwohl du jede Minute damit rechnest, dass das ZDF das Programm mit einem Hinweis auf die Rechtelage unterbricht, tatsächlich dieser typische Anfang der alten James-Bond-Filme. Den es jetzt auch nicht mehr gibt. Mit diesen Silhouetten, den Schattenspielen mit den Frauen und Pistolen und James Bond, die so ein bisschen an die 70er Jahren erinnern (sollen). Also läuft der tatsächlich, denke ich mit Erstaunen. Ist der etwa zu alt für rechtliche Gründe? Wahrscheinlich. Genau wie du: zu alt für rechtliche Gründe…
Freitag, 10. November 2017
Selbstbefriedigung und Stiefschwestern am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen
Morgens, kurz nach dem
Aufstehen, kurz nach 07:14, denke ich: All dieses Gejammer bringt doch nichts.
Du musst tun, machen! Nicht jammern! Also lege ich mich wieder ins Bett und
schlafe weiter…
Aber dann kann ich irgendwie doch nicht
schlafen, kann doch nicht wieder einschlafen…
Donnerstag, 9. November 2017
The time of our lives - Die Zeit unseres Lebens
IV. DEATH
BY WATER
Phlebas the Phoenician, a fortnight dead, |
|
Forgot the
cry of gulls, and the deep seas swell
|
|
And the
profit and loss.
|
|
A current under sea
|
|
Picked his
bones in whispers. As he rose and fell
|
|
He passed
the stages of his age and youth
|
|
Entering the whirlpool.
|
|
Gentile
or Jew
|
|
O you who
turn the wheel and look to windward,
|
|
Consider
Phlebas, who was once handsome and tall as you.
|
|
T.S.
Eliot, The Waste Land |
Vanity
of vanities, says the Preacher,
vanity of vanities! All is vanity.
3 What does man gain by all the toil
at which he toils under the sun?
4 A generation goes, and a generation comes,
but the earth remains forever.
vanity of vanities! All is vanity.
3 What does man gain by all the toil
at which he toils under the sun?
4 A generation goes, and a generation comes,
but the earth remains forever.
Ecclesiastes 1, 1-3
Als ich so abends, an diesem
dunklen, kalten, nassen Novemberabend, durch Bonn-Duisdorf haste, um meinen Zug
nach Meckenheim noch zu bekommen, vorbei an der Videothek an der Haltestelle am
Rathaus, vorbei an Domino’s Pizza, vorbei am Ärztehaus (und vor allen Dingen vorbei
an unserer alten Wohnung), muss ich plötzlich denken: All diese Zeit, die weg
ist, einfach so weg ist. Nicht nur unsere gemeinsame Zeit hier, sondern all Die Zeit. Die Zeit in Großbuchstaben.
Kapitälchen, die ihr zusätzliches Gewicht verleihen, das sie gar nicht braucht,
so schnell, wie sie verfliegt, wie sie an einem vorbeifliegt, einem durch die
Finger rinnt.
Sonntag, 29. Oktober 2017
Müllentsorgung nach der Scheidung
Heute muss ich echt mal wieder ein bisschen
aufräumen. Zuerst bringe ich den Müll raus, dann gucke ich im Keller nach, wie
die Wäscheleinensituation aussieht (das muss man in einem Mehrfamilienhaus, in
dem nur sechs Leinen vorhanden sind, immer tun). Aber heute ist fast alles leer
(oh, Wunder!). Also wird heute auch noch gewaschen. Keine Minute Pause.
Samstag, 28. Oktober 2017
Visionen
"Wer Visionen hat,
soll zum Arzt gehen."
Helmut Schmidt
Am Maritim steigt eine Frau
in die Bahn ein, die von hinten voll aussieht wie Nadine. Wie Nadine früher
aussah, als sie noch Locken und einen Pferdeschwanz hatte, vor Jahren…
Hey, nicht dass das Nadine
ist!, denkt er.
Freitag, 27. Oktober 2017
Fast-Begegnung der dritten Art II
“Sometimes memory can be real bitch.”
Lourd Ernest H. de Veyra, The Best of This Is A Crazy Planets
In der Bahn von Rheinbach höre
ich auf einmal eine spanische Stimme. Zuerst denke ich, das ist eine Spanierin,
aber dann muss ich feststellen, dass das definitiv eine südamerikanische Stimme
ist. Aus Kolumbien oder so. Sie redet ziemlich laut und ich verstehe alles.
Obwohl ich nur mit einem halben Ohr hinhöre und eh nur die eine Hälfte des
Gesprächs mitbekomme. Aber es zieht mich immer mehr in den Bann, je weiter wir
fahren.
Samstag, 7. Oktober 2017
Traumdeutung: Keine Luft in den Anden
(Bild: KI-generiert)
Ich
träume davon, dass wir in Ecuador sind. In den Anden. Dort, wo sie herkommt. Sie.
In der Nähe von Ambato. Ich sitze neben ihr im Auto und wir fahren eine dieser Passstraßen
runter in ein Tal. Sie fährt. Und ich sitze neben ihr, in diesem alten Auto und
sehe, wie die Straße ziemlich steil ins Tal hinunterführt, zwischen diesen
hohen Bergen auf beiden Seiten…
Samstag, 19. August 2017
Geister
| You know nothing? Do you see nothing? Do you remember | |
| Nothing?” T.S. Eliot - "The Waste Land" |
Und, wann bist du gestorben?
Nicht lange danach. Ich
hatte keinen Bock mehr.
Und du?
Ein Autounfall. Richtung Köln.
Frontal in einen LKW.
Donnerstag, 17. August 2017
Sevilla, in einem anderen Leben
KI-generiertes Bild – erstellt mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz
In einer anderen Welt, in
der ich mich nicht mehr befinde, öffne ich abends um acht auf der Arbeit Google
Earth Pro und suche nach diesem Hotel in Sevilla. Davor habe ich eine Stunde
Antonio Orozco gehört, aber das – anders als gestern mit María im Nebenzimmer –
hat nichts gebracht. (Jetzt, wo ich das sage, fällt mir auf: Hey, Antonio Orozco ist ja auch aus Sevilla! Zufälle gibt’s!)
Mittwoch, 5. Juli 2017
Déjà-vu
(Bild: KI-generiert)
Vielleicht wär genau jetzt –
jetzt, wo Nadine bei den Irländern auf
Abschlussfahrt ist –, vielleicht wär genau jetzt der richtige Moment für
Nadine, mich zu besuchen. Einfach hier vorbeizukommen. Mit mir zu reden. Mit
mir zu schlafen. Eine Nacht bei mir zu verbringen, von der María nichts
mitkriegen würde. Die sie nicht wieder in das Gefühlschaos unserer Trennung/Scheidung
stürzen würde, denkt er, als er im Bett wie immer vor dem Laptop liegt und
schreibt und denkt und rummacht…
Dienstag, 4. Juli 2017
Bei den Irländern
(Bild: KI-generiert)
Abends – es ist schon kurz
nach zehn und ich bin gerade aus der Dusche gekommen, nachdem ich mich beim
Basketball voll ausgepowert habe, fast bis zum Umfallen – klingelt das Telefon.
María!, denke ich sofort. Besser spät als nie. Wenn ich das verdammte Telefon
jetzt auch noch finden würde, wäre das noch besser. Wie ein kopfloses Huhn renne
ich hin und her durch die gar nicht mehr ganz so chaotische Wohnung. Vom
Esstisch in der Küche zum Bett, bei dem ich stehen bleibe. Das muss doch hier
irgendwo sein, verdammte Scheiße! Am Ende, nachdem es schon etliche Male
geklingelt hat, finde ich es dann doch, auf der Bettdecke. Kaum habe ich es in
der Hand, drücke ich auch schon den Knopf, um den Anruf anzunehmen.
Dienstag, 30. Mai 2017
Te acuerdas
Eines Tages Ende
Mai, die Sonne scheint, die Sonne brennt, gestern waren es 35 Grad, viel zu
viel, wie immer viel zu extrem alles in Deutschland, viel zu deutsch…
Eines Vormittages
Ende Mai, die Steuererklärung ist fast fertig, er ist fast fertig…
Eines Tages Ende
Mai…
Dienstag, 23. Mai 2017
...so ein schönes Kind...
Beim Aufräumen finde ich
dieses Foto. Dieses alte Passfoto von mir. Das überrascht selbst mich. Ich mit
keine Ahnung wie vielen Jahren, Anfang 20 oder doch schon Mitte 20? Ich war so
jung
Dienstag, 16. Mai 2017
Traumdeutung: Kreuzweg
In
der ersten Szene des Traumes sind wir im Schlafzimmer. Ich weiß nicht, ob es
unser Schlafzimmer ist, aber wir sind da. Auf jeden Fall. Im Schlafzimmer, mit
María, die kleiner ist als jetzt (okay, das ist ja kein Wunder, jetzt ist sie
ja schließlich schon erwachsen, wie sollte sie denn da nicht kleiner sein). Ich
schreie Nadine an, María sagt nichts, wie immer. Ich schreie
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