Auskopplung aus
Urlaub II: Vacas contigo, amor, Urlaub mit dir
(die ganze Geschichte unter obigem Link)
Morgens liege ich trotz Kotze, trotz Kotzen im Strahl, trotz Streit, trotz ihrer und meiner Natur, trotz ihrer und meiner Kultur, auf ihr, neben ihr auf dem Sofa zwischen der Küchenzeile und dem Fenster zu dem kleinen Vorzimmer in Eingangsbereich. Das Sofa fühlt sich komisch an, ist aus diesem rauen, alten (?) Wildledermaterial (?), ich glaube, das ist Wildleder (denn, was soll es sonst sein - das will ich mir auch gar nicht vorstellen. Irgendwas Wildes. Das fühlt sich schon ein bisschen seltsam an auf der Haut, aber das ist mir jetzt egal, vollkommen egal. Es ist ziemlich eng hier, neben ihrem fülligen Körper, aber das ist mir jetzt egal, vollkommen egal. Sie trägt dieses blau-türkise, lockere Schlafanzugoberteil, das rückenfrei ist und auch sonst ziemlich locker, sodass ihre Ti*#@n an der Seite rausquellen. Ihre geilen T*#@en, die du gestern schon unter der Dusche bewundern durftest. Das ganze Fleisch, das ganze rohe, braune Fleisch, ich liebe das, Männer lieben das, Fleisch, man will fast reinbeißen, sie essen mit Haut und Haaren. Und genau das tue ich, beiße sie spielerisch von Zeit zu Zeit, küsse sie nicht auf den Mund, weil wegen Kotze - obwohl ich mir dreimal die Zähne geputzt habe, aber erst am Morgen, denn Kotze zerstört den Zahnschmelz; und wenn man sich direkt danach, direkt nach dem Strahlkotzen (ein Deutscher kotzt im Strahl) die Zähne putzt, dann zerstört das den Zahnschmelz. Und der kommt bekanntlich nicht wieder (wenn das stimmt, was die im Fernsehen und im Internet sagen). Hellbraunes Ti#@€nseitenfleisch, das voluminös, voluptuously aus dem Oberteil quillt, was gibt es Leckereres?! Denn eigentlich ist ihr Fleisch unter den Klamotten nur hellbraun, nicht so indiobraun wie ihre Arme. Das Fleisch ihres Oberschenkels, zum Reinbeißen, wie Hähnchenschenkelchen, dicke Hähnchenschenkel, da, wo das Muttermal ist, das irgendwie diese komische Farbe hat, ein bisschen dunkler, nur ein bisschen dunkler als die pralle Haut ihres Oberschenkels ...
