An Weiberfastnacht muss ich an sie denken. Ich will nicht, aber ich
muss. Bestimmt, weil heute Weiberfastnacht ist und ich noch immer, fast drei
Jahre nach ihrem Weggang, Eifersuchtsanfälle kriege. Und ich dachte, ich hätte
das überwunden. So kann man sich täuschen! Was sie jetzt wohl macht? Ob sie
auch an mich denkt? Und ich deswegen gerade an sie denke? Bestimmt…
Wahrscheinlich ist sie tanzen. Mit irgendwelchen Freundinnen. Oder ihrem Neuen.
Ihrem Neuen und irgendwelchen Freundinnen. Bestimmt versteht der sich besser
mit denen als ich damals. Bestimmt mögen den alle. Sogar ihre Familie. Ihre
Schwestern. Ihr Schwager.
Ein Blog über das Leben, die Liebe, Beziehungen, Verlust, Angst, Spaß, die Lust, die Lust am Schreiben,Südamerika, Musik, südamerikanische Frauen, die Liebe, Spanisch, Englisch, Schottland, Spanien, Deutschland, dat Rheinland, Kinder, Literatur, Vergänglichkeit, Arbeit, Politik, die Mafia, Urlaub, Gewalt, Verbrechen, Sex, große und kleine Gefühle und vieles, vieles, vieles mehr ...
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Sonntag, 11. Februar 2018
Donnerstag, 1. Februar 2018
In guten wie in schlechten Zeiten
"Den
späten Zustand der Zivilisation charakterisiere:
- das Greisenhafte statt des Jugendlichen, Geschichtslosigkeit,
- Künstlichkeit und Erstarrung aller Lebensbereiche,
- Herrschaft der anorganischen Weltstadt anstelle des lebensvollen bäuerlich geprägten Landes,
- kühler Tatsachensinn anstelle der Ehrfurcht vor dem Überlieferten,
- Materialismus und Irreligiosität,
- anarchische Sinnlichkeit, panem et circenses, Unterhaltungsindustrien,
- Zusammenbruch der Moral und Tod der Kunst,
- Zivilisationskriege und Vernichtungskämpfe,
- Imperialismus und die Heraufkunft formloser Gewalten."
(Quelle: Der Untergang des Abendlandes – Wikipedia-Eintrag)
Im Morgenmagazin läuft ein
Bericht über Pflegekräfte in Deutschland.
Den Alltag bewältigt seine
75-jährige Frau alleinI
„Wir haben das gemacht, mit
guten und schlechten Zeiten und es bleibt dabei. Wenn ich mal nicht gar nicht mehr
kann, dann ist das was anderes, dann muss man das sehen, aber solange ich noch
kann…“, sagt die selbst fast blinde alten Dame, die ihren lungenkrebskranken
Mann pflegt, der beide Beine verloren hat…
Montag, 29. Januar 2018
Yin und Yang
Der Wunsch zu
heulen, einfach loszuheulen ist so stark, so ausgeprägt, so drängend, dass du
nicht weißt, ob du es schaffst, ihm zu widerstehen. Du willst einfach nur
losheulen, aber du tust es nicht. Nicht hier, nicht jetzt, obwohl du so gerne
würdest…
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Sonntag, 31. Dezember 2017
...sagt meine Tochter... (Silvester 2017)
„Eigentlich wäre ich ja
morgen in Urlaub geflogen.“
„Wohin?“
„Weiß nicht. Irgendwo anders hin. Wo
es warm ist. Was Billiges. Einfach nur weg.“
„In Spanien ist jetzt auch
kalt.“
„Nein, Türkei oder so.
Alleine …“, sagt, nein, nicht er, sondern sie. Seine Tochter! An Silvester!
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Drei Tage vor Weihnachten
Er hat sich direkt unterm Fenster
An einem Balken aufgehängt,
Man kann die Kirchenglocken von hier hören,
Wenn man ganz leise ist
Man kann die Kirchenglocken von hier hören,
Wenn man ganz leise ist
Ein Tagebuch liegt auf dem Tisch,
Der letzte Eintrag ist noch frisch
Nur einen Satz schrieb er groß und breit
Der letzte Eintrag ist noch frisch
Nur einen Satz schrieb er groß und breit
„Ich bin hier und Bethlehem ist weit
Frohe Weihnacht, ich hoffe es geht euch gut,
Seid nicht böse über meine Flucht
Ich schau' euch trotzdem von hier oben beim Feiern zu“
Seid nicht böse über meine Flucht
Ich schau' euch trotzdem von hier oben beim Feiern zu“
(Die Toten Hosen - "Weihnachstmann vom Dach")
„Hast du Geld?“
Sie steht am Kühlschrank,
holt die Knusper-Gockelchen raus, die du so liebst. Die von Aldi. Deine
Knusper-Gockelchen. Um sie sich zu machen. Ok, sie hat gefragt, aber… Zwei
Stück! Dann ist gleich keiner mehr übrig für dich. Oder nur einer. Da lohnt
sich ja fast nicht, den überhaupt zu machen. Um eins, nachdem du die 16 Stunden
Intervall-Fasten hinter dich gebracht hast, um die Kilos zu verlieren, die du
dir in der letzten Zeit angefressen hast. Bestimmt bist du wieder über hundert
Kilo. Hundertpro. Vielleicht sogar über 110.
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Dienstag, 16. Mai 2017
Traumdeutung: Kreuzweg
In
der ersten Szene des Traumes sind wir im Schlafzimmer. Ich weiß nicht, ob es
unser Schlafzimmer ist, aber wir sind da. Auf jeden Fall. Im Schlafzimmer, mit
María, die kleiner ist als jetzt (okay, das ist ja kein Wunder, jetzt ist sie
ja schließlich schon erwachsen, wie sollte sie denn da nicht kleiner sein). Ich
schreie Nadine an, María sagt nichts, wie immer. Ich schreie
Mittwoch, 29. März 2017
Begegnung der dritten Art
Er steigt in
den Bus ein, setzt sich, weil alle anderen Sitze
besetzt sind, auf einen dieser drei seitlich angebrachten Sitze ganz hinten im
Bus, vor der Rückbank. Im 90-Grad-Winkel beziehungsweise quer zur Fahrtrichtung.
Will gerade sein Buch rausholen oder sein Hörbuch anmachen, als er von
der Seite angequatscht wird.
„Hola.“
Freitag, 10. März 2017
Traumdeutung: Du Hurensohn!
Nachts träume ich davon, wie
ich Nadine zur Rede stelle. Wir sind in
einem Raum, der aussieht als befände er sich in der Bonner Südstadt, denn er
hat diese Stuckornamente und diese hohen Decken, die so scheiße zu beheizen
sind. Nadine sitzt auf dem Sofa, er steht. Steht vor ihr und sagt immer wieder,
wie von Sinnen: „Der Stefan?! Dieser Hurensohn!
Dieser
Hurensohn
Dieser
Hurensohn
Schreit
es raus, all seine Wut
seine
unbändige Wut
denn
sie hat ihm gerade gestanden, mit wem sie zusammen ist. Für wen sie ihn
verlassen hat
für
immer
es
ist der Typ von der Arbeit, wie er vermutet hat, der Ingenieur aus der Südstadt
sein
Bauchgefühl war also all die Monate, all die Jahre richtig
Der
Hurensohn!
Er kann
es nicht fassen, kriegt sich gar nicht mehr ein. Für diesen Wichser hast du
deine Familie verraten, verkauft. Denn er ist natürlich reicher, hat natürlich
einen besseren Job als er
Natürlich!
Dieser
Hurensohn!
Dieser Hurensohn
Als ich aufwache, denke ich an den Roman, den
ich zurzeit höre. Two by Two von
Nicholas Sparks. Da passt das alles so wunderbar zusammen. So wunderbar
ineinander. Kaum trennt sich Vivian von Russ, hat er auch schon eine andere
gefunden. Das heißt, er hat sie eigentlich schon vorher wiedergefunden. Denn sie ist eine alte Flamme, die er nie
vergessen hat. Emily. Seine Ex, mit der er vor Vivian zusammen war. Bei der er
es immer bereut hat, sie mit einer anderen (nicht Vivian) betrogen zu haben,
als er noch jung war. Und so leidet niemand über Gebühr: Weder seine Frau, die mit
ihrem Chef, einem Milliardär aus der Immobilienbranche zusammen ist noch er, der er
seine alte Liebe (die auch noch viel besser für ihn ist als Vivian) wieder
gefunden hat.
Nur ich. Nur ich leide
Ich glaube, es ist Zeit,
statt Nicholas Sparks mal wieder Bret Easton Ellis zu lesen. Das hast du seit Jahren
nicht mehr getan. Aber ich glaube, der passt jetzt. Wie die Faust aufs Auge.
Gute Romane liest man immer mehrmals, schlechte nie
Und Bret Easton Ellis ist
ein guter Autor
Nächster Traum: Traumdeutung: Traum-Fragmente
Vorheriger Traum: Zwischen Traum und Realität
Dienstag, 3. Januar 2017
Carjacked - Jeder hat seine Grenzen
Mehr als ein Film-Review
Nachts kannst du nicht
schlafen. Hast zu viel Kaffee und Cola getrunken. Viel zu viel Kaffee und Cola.
Bist irgendwie dumpf wütend, dumpf depressiv. Und guckst Fernsehen. Bis tief in
die Nacht…
Und dann läuft da dieser
Film. Mit dieser Frau. Die für ihren Sohn nur schnell mal Mini-Pizzen kaufen
will. Und dabei von einem flüchtigen Bankräuber entführt wird. Ihn zu seinem
Komplizen fahren soll. Stundenlang. Mehrere Hundert Meilen weit.
Dienstag, 1. November 2016
Halloween, Horror-Clowns und Zombies
Und, hast du einen Horror-Clown
gesehen?
Nein. Der hätte mir gestern Abend mal
begegnen sollen…
…
…den hätte ich gefressen. Mit Haut und
Haaren. Und Maske. Gestern Abend hätte mich
mal jemand erschrecken sollen…
…
...ich hätte den wahrscheinlich bewegungsunfähig gemacht, in die Büsche geschleift und...
...ihm das Herz bei lebendigem Leib rausgerissen...
...ihn...
...und ihn dann in Stücke geschnitten und in den Kühlschrank gepackt...
...ins Gefrierfach...
...und dann gegessen...
...statt dem Aldi-Hack und Aldi-Putengeschnetzeltem dir ins Essen getan...
Aber Zombies habe ich gesehen. Jede
Menge. In Deutschland gibt es jede Menge Zombies. Viel mehr als Horror-Clowns…
Sie steht vor dem Spiegel und schminkt
sich. Sagt nichts.
Nämlich genau…lassen Sie mich nicht
lügen… 82.175.683 (Stand: 01.11.16, 20:10, wir wollen ja „korrekt“ sein).
…
Und Aliens auch. Jede Menge.
Sie steht weiter vor dem Spiegel und
schminkt sich. Lässt sich nichts anmerken. Keine Reaktion. Was soll sie auch darauf sagen, jetzt mal
ehrlich?!
Sonntag, 30. Oktober 2016
Wut und Respekt
Er redet mit seiner Kollegin in der
Halle. Sie ist ein bisschen krank, hat eine Erkältung. Oder gar eine Grippe?
Sagt: „Am Freitag war das ja ganz
schlimm. Da dachte ich, ich steh nicht mehr auf…“
„Schon dich“, sagt er, als sie geht.
„Du auch. Sonst merkst du das auch
irgendwann. Wenn der Körper nicht mehr will, dann kippt man irgendwann um.“
Dann will er eben nicht mehr. Der ist eh
schon kaputt. Jahrelanges fettiges Essen, Depressionen, Ängste, Süßes, Alkohol
(nicht so viel, aber wenn, dann richtig…) und noch einmal fettiges Essen.
„Dann kipp ich eben um…wir müssen alle
sterben.“ Er guckt sie an, guckt ihr direkt in die Augen… „Irgendwann ist für
jeden Schluss…“, fügt er hinzu. „Irgendwann müssen wir alle sterben. Wir können
alle nicht ewig leben…“ Ob ich jetzt sterbe oder in 10, 20 oder gar 30 Jahren…
„Ist aber noch zu früh!“ sagt sie.
Echt, denkt er. Ich dachte, das wär
genau der richtige Zeitpunkt. Ein guter Tag zum Sterben. Zwar nicht unbedingt
heute, aber… Siehst du, du willst es ja doch nicht.
„So weit war ich auch schon. Ich war
auch schon so weit, mich vor den Zug zu schmeißen…
Er registriert das nur, fragt nicht
nach, wann oder wie. Will gar keine Details wissen, sagt nur kurz: „Echt?“ Und
sagt dann: „Im Moment würde ich eher andere gerne vor den Zug schmeißen, wenn
ich könnte. Es gäbe da so ein paar Leute…“
Sie sagt nichts, also redet er weiter:
"Eigentlich gehe ich im Moment in die Phase der Wut über. Davor war die
Trauer…und jetzt kommt so langsam die Wut.“ Er macht eine Fratze, um ihr seine
Wut zu verdeutlichen. Schiebt den Unterkiefer nach vorne und fletscht die Zähne
fletscht. Was ihm natürlich nicht ganz gelingt.
„Das ist ja beim Tod genauso….“ Oder hat
sie „vor dem Tod“ gesagt?? Echt? Jetzt hat sie
ihn geschockt, kalt erwischt.
„Echt?“
„Ja.“
Woher weiß sie das denn jetzt? Von ihrem
Vater? Man sollte die Leute nicht unterschätzen. Man weiß nie, was die
durchgemacht haben. Wo die „herkommen“, wie Brad Pitt alias Tyler Durden das zu
diesem Typen sagt, der dem Fight Club den
Keller wegnehmen will. Kurz bevor er ihm das Blut ins Gesicht spritzt, für das
der Typ selbst verantwortlich ist. Denn er hat ihn ja vorher mehrmals ins
Gesicht geschlagen. Was Tyler alias Brad einfach so über sich hat ergehen
lassen. Bis er den Spieß umgedreht hat. Und dann schreit, während er ihm sein
Blut ins Gesicht spritzt:
„IHR WISST NICHT, WO ICH HERKOMME.“
Womit er am Ende gewinnt und der
Besitzer der Bar ihn in Ruhe lässt. Die Kämpfenden. Die gegen das Leben und
später gegen die Gesellschaft kämpfen. Die fast komplett sinnentleerte
Konsumgesellschaft.
Krass, denkt er immer noch. Echt? Ist
das wirklich vor dem Tod genauso?
Und sagt dann: „Ja, das sind ja die
typischen Phasen. Und da komme ich jetzt in die Wutphase. Du müsstest mich
manchmal sehen, im Bus…
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„Das kann die doch nicht machen… Ich
weiß gar nicht, was die sich denkt. Will die, dass ich die auf den Mond
schieße…?“
„Hat sie denn noch mal mit dir geredet?“
„Nein, nur über den Anwalt.“ Das ist
ihre Devise…
…
„Und irgendwann hört man auf, SMS zu
schicken. Irgendwann begreife sogar ich es. Nach ein paar Monaten… Wenn man
sowieso keine Antwort bekommt… Immer weiter SMS ins Nichts schicken…“
„Ne, das stimmt. Das würd ich dann auch
nicht mehr machen.“
„Ich versteh es nicht…“
„Ich auch nicht.“
Ein paar Minuten nachdem sie gegangen
ist, kommen die alten Leutchen rein. Das alte Ehepaar. Obwohl: Bei genauerem
Hinsehen sind die noch gar nicht so alt. Aber verbraucht.
Die sind nicht so beliebt. Letztens hat
ihm der Kurde gefragt, warum er Rassisten rein ließe, als die unten spielte,
die Frau. Er wusste nicht, was er antworten sollte.
Ich lass dich ja auch rein, wäre gut
gewesen…
Und außerdem gibt es nur eine Kategorie
für einen „guten“, „netten“ Kunden. Nämlich wie viel Trinkgeld der gibt (ich
weiß, aber das Leben ist hart…).
Obwohl er ein bisschen Respekt, wenn
nicht sogar Angst vor der hat. Weil die manchmal nach Alkohol riecht. Und
Frauen, die trinken, davon hat er bei seiner Mutter schon genug von
mitbekommen. Um bedient zu sein. Für den Rest seines Lebens. –bis in alle –Ewigkeit.
Until the cows come home…
Aber so schlimm, wie der Kurde sagt, ist
die auch nicht. Also… Zwar ein bisschen pingelig, aber du wirst die nicht mehr
ändern. Nicht in diesem Leben. Und auch der Kurde nicht. Vielleicht wird den ja
auch niemand mehr ändern. Außer vielleicht das Leben selbst…das verändert uns
alle… Er glaubt ja, die will nur ein bisschen mehr Respekt von den Leuten.
Jetzt ist sie schon so alt geworden und keiner hat mehr Respekt…
Letztens hat er die nicht gegrüßt, als
die da waren. Weil die ihn einen Tag davor nicht gegrüßt haben. Weil er keinen
Bock hatte, die immer nur zu grüßen, ohne dass die zurückgrüßen. Bei manchen
Leuten ist das so. Bei ihm noch mehr.
Und so nimmt das Leben seinen Lauf. Die
grüßen nicht und er grüßt nicht…und nur, weil beide eigentlich nur mit ein
bisschen mehr Respekt behandelt werden wollen…
Die Alte kommt um die Ecke.
Er sagt: „Hallo.“
Sie antwortet: „Hallo.“
Geht doch. Wenn sie mich beim nächsten
Mal wieder nicht grüßt, grüße uch
eben auch nicht mehr zurück…
Geht doch. Wenn der mich beim nächsten
Mal wieder nicht grüßt, dann grüße
ich eben auch nicht mehr…
Und so nimmt das Leben seinen Lauf.
Im Radio singt ein Mann, einer dieser
jungen deutschen Sänger, die zwar gut sind, aber sich auch irgendwie alle gleich
anhören, über Liebe. Von allen Themen. Die Männer singen über die Liebe und die
Frauen schaffen Tatsachen.
Und ich schreib eine SMS
und ich schick sie nicht weg…
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