Der Wunsch zu
heulen, einfach loszuheulen ist so stark, so ausgeprägt, so drängend, dass du
nicht weißt, ob du es schaffst, ihm zu widerstehen. Du willst einfach nur
losheulen, aber du tust es nicht. Nicht hier, nicht jetzt, obwohl du so gerne
würdest…
Ein Blog über das Leben, die Liebe, Beziehungen, Verlust, Angst, Spaß, die Lust, die Lust am Schreiben,Südamerika, Musik, südamerikanische Frauen, die Liebe, Spanisch, Englisch, Schottland, Spanien, Deutschland, dat Rheinland, Kinder, Literatur, Vergänglichkeit, Arbeit, Politik, die Mafia, Urlaub, Gewalt, Verbrechen, Sex, große und kleine Gefühle und vieles, vieles, vieles mehr ...
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Montag, 29. Januar 2018
Yin und Yang
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Depression,
Dunkelheit,
Einsamkeit,
Familie,
Leere,
Leiden,
Liebe,
Schwarze Löcher,
Trennung,
Vater-Tochter-Beziehung,
Vatersein,
Wahnsinn,
Wald,
Wetter,
Wut
Sonntag, 28. Januar 2018
Atomkrieg, Bob Dylan und Selbstmord
Nachts fährt mich mein
Kollege Sascha zum Bahnhof. Ich mag Sascha und Sascha mich glaub ich auch. Wir
unterhalten uns, wie immer:
„Hast du das von Hawaii gehört.
Mit den falschen Alarmmeldungen… Wo die dachten, die werden mit Atomwaffen
angegriffen…“
„Ja, krass, ne?!“
„Nur weil da einer aus
Versehen auf den Knopf gekommen ist… Dass so was überhaupt möglich ist… Dass so
was überhaupt von nur einer Person ausgelöst werden kann… Boah, ich wär so
ausgetickt…“
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Amerika,
Angst,
Depression,
Dialog,
Eltern,
Existentialismus,
Existenz,
Familie,
Gutmenschen,
Hoffnungslosigkeit,
Kommunikation,
Leben,
Lügen,
Musik,
Psychologie,
Selbstmord
Sonntag, 24. Dezember 2017
Einen Tag vor Heiligabend: Na dann Prost!
Last Christmas, I gave you my heart
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I'll give it to someone special…
But the very next day you gave it away
This year, to save me from tears
I'll give it to someone special…
(Wham! - Last Christmas)
Ich hätte richtig Bock an
Heiligabend ein bisschen Alkohol zu trinken. Um zu vergessen. Vergessen, dass meine
Frau nicht mehr da ist (Tschuldigung, meine Ex-Frau meine ich natürlich). Um zu
vergessen, dass sie, meine Tochter, nur den halben oder noch nicht mal den
halben Tag da ist, an Heiligabend! Dass sie später den Leuten ins Gesicht
lächeln wird, die deine Ehe auf dem Gewissen haben, die dich kaputtgemacht
haben und jetzt alles haben, während du nichts hast. Nur eine Tochter, und auch
die nur die Hälfte des Tages (wenn überhaupt). Dass die ihr schmierig, kokett
ins Gesicht lächeln werden, der Schwager zum Beispiel und wer weiß wer sich
sonst noch bei denen rumtreibt, an Heiligabend. Heiligabend. Ihre Familie war
ihr nicht heilig, soviel ist sicher. Obwohl: ihre Familie schon. Meine, unsere nicht… Und María liegt
dazwischen. Ich hätte echt Bock, aber ich kann nicht. Das kannst du nicht
bringen! Dir vor ihr an Heiligabend, diesem heiligsten Abend im Jahr, einen
anzuzwitschern. Obwohl du noch Alkohol da hast. Zwei Flaschen, die du seit
anderthalb Jahren nicht angerührt hast. Du bist also kein Alkoholiker. Du magst
die Scheiße noch nicht mal richtig. Alkohol schmeckt dir nicht. Du könntest nie
ein Alkoholiker sein, werden. Aber trotzdem wäre das ein Tabubruch…und würde
auch von deiner Tochter als solcher aufgenommen. Also wirst du nüchtern alles
ertragen und danach – wie jedes Jahr seit der Trennung – in den Wald gehen,
alleine, ganz alleine, der letzte Mensch auf der Welt…
Freitag, 27. Oktober 2017
Fast-Begegnung der dritten Art II
“Sometimes memory can be real bitch.”
Lourd Ernest H. de Veyra, The Best of This Is A Crazy Planets
In der Bahn von Rheinbach höre
ich auf einmal eine spanische Stimme. Zuerst denke ich, das ist eine Spanierin,
aber dann muss ich feststellen, dass das definitiv eine südamerikanische Stimme
ist. Aus Kolumbien oder so. Sie redet ziemlich laut und ich verstehe alles.
Obwohl ich nur mit einem halben Ohr hinhöre und eh nur die eine Hälfte des
Gesprächs mitbekomme. Aber es zieht mich immer mehr in den Bann, je weiter wir
fahren.
Dienstag, 24. Oktober 2017
Armutsrisiko in Deutschland
Epi·pha·ni̱e̱
Substantiv [die]
Religion
- die Erscheinung (eines) Gottes unter den Menschen.2. Alltagsoffenbarung
„Armutsrisiko für Kinder
ist, wenn Eltern sich trennen…“, sagt der Typ im Fernsehen.
Er steht auf, hievt sich mit
Mühe hoch du geht auf Klo. Schleppt sich schon fast auf Klo. Sagt zu sich
selbst, laut: „Dann soll sie doch um zwölf kommen. Mir doch egal. Ich bin dann nicht
mehr da. Dann bin ich auf der Arbeit. Ist doch auch egal: Ich werd doch eh nicht mehr gebraucht. Nicht von
ihr, nicht von ihrer Mutter, vom niemandem mehr…ich bin abgeschafft…
Keiner Sau…
Dienstag, 8. August 2017
Shakespeare und Deutschland
„Nerv nicht!“
Ich stand vor ihr, in der
Tür ihres Zimmers, guckte sie an, ihr Blick war auf den Bildschirm ihres Handys
gerichtet und ich versuchte, ihre Worte hinter einem Lachen verschwinden zu
lassen, schaffte es aber nicht
Nerv nicht.
Freitag, 30. Juni 2017
H wie Hoffnungslosigkeit, Heulen und...
…aber dann kommt María an
dir vorbei…
Und du fühlst dich wieder
besser. Nur minimal, aber das reicht schon, um weiter zu leben, um wieder Hoffnung
zu schöpfen. Dieses Leben ist so Scheiße. Es zieht dich ganz tief runter und
gibt dir dann einen Funken Hoffnung.
Mittwoch, 26. April 2017
Strand, Mädchen und Latin Lovers
Meine Hose ist immer noch voll nass.
„Müssen wir noch ein bisschen warten. So kann
ich mich ja nicht in den Bus setzen. Mach ich ja alles nass. Nachher muss ich
noch den Bus sauber machen. Warum gehen wir eigentlich überhaupt schon.“ Ich möchte den Strand
hinausschieben
Wir
sind an diesem Strand in der Nähe von Puerto de Santa María. In der Nähe von
Cádiz. Dieser Strand, der ein bisschen abgelegen ist, aber auch nicht zu weit
weg von der Zivilisation. Mit dem Bus gut zu erreichen. Es ist heiß, aber hier
am Atlantik, an der Atlantikküste Andalusiens, an der Costa
de Luz, geht immer ein leichter Wind. Am
Himmel ist keine Wolke zu sehen. Schon seit Tagen nicht. Wahnsinn. Im Hintergrund
das stete Rauschen der Wellen. Es ist ungefähr drei Uhr nachmittags
und Nadine will gehen. Schon lange
Sonntag, 26. Februar 2017
Otto, mein Wellensittich
Nachts im Bett, kurz vor dem
Schlafengehen, denkt er an den Wellensittich, den er damals als Kind hatte. Der hieß Otto (ich weiß, ich weiß…) und war blau. Königsblau, mit
einem weißen Köpfchen. Ein eleganter, stolzer, schöner Vogel.
Und irgendwann war er weg.
Keine Ahnung, wie alt er damals war. Vierzehn? Dreizehn? Ich weiß es nicht
mehr. Auf jeden Fall hatte seine Mutter vergessen, ein Fenster zuzumachen, als
sie ihn für seinem täglichen Ausflug durch den Wintergarten aus seinem Käfig ließ.
Und Otto nutzte seine Chance auf ein Leben in Freiheit.
Tiere denken da ja nicht groß drüber nach. Nicht wie Menschen. Nicht wie du.
Otto war weg und er hatte
nachts geheult. Jede Nacht. War untröstlich. Wie schön es wäre, ich könnte
sagen, das war, als er erst zwölf oder dreizehn war, aber ich bin mir da nicht
sicher. Nachts im Bett heulte er sich die Augen aus und betete. Das ist wohl das, was
die in den Büchern als "Vulnerabilität" beschreiben. Vulnerabilität in einem
frühen Stadion. In diesen ganzen Büchern über Depressionen.
Jede Nacht betete er. Immer
wieder. Immer wieder das Vaterunser, das einzige Gebet, das er kannte. Kennt.
Bis heute. Betete dafür, dass Otto zurückkam. Durch irgendeinen Zufall. Betete, dass er
einfach wieder von draußen hineinfliegen würde, zurück in seinen Käfig. Aber
schon damals wusste er, obwohl er noch jung war, dass das nicht sehr
wahrscheinlich war. Also heulte er noch mehr. Heulte und betete. Er war schon
damals nicht sehr gut auf das Leben auf diesem Planeten vorbereitet. Wie soll
man sich denn auch darauf vorbereiten?! Er wusste nur, dass sein Vogel, sein
geliebtes Vögelchen, sein pájarito weg
war. Für immer weg war. Er schluchzte und betete, während seine Mutter beim
Schuster unten in der Straße einen Zettel ins Schaufenster hängte. Tat ihr der
Abschied von Otto etwa auch weh?! Tat er ihr leid?! Ein Zettel, dass uns ein
Wellensittich entflogen war. Mit Telefonnummer. Ein blauer Wellensittich. Namens
Otto. Oder schrieb sie das da nicht rein...?
Und dann passierte das
Wunder! Das Wunder von Bonn. Ein kleines, alltägliches Wunder. Kein großes.
Denn es ging ja damals noch nicht um Leben und Tod. Dann passierte das
Unerwartete. Denn da rief tatsächlich jemand an. Ein Nachbar. Der ein paar
Häuser weiter unten wohnte. Ein alter Mann, glaub ich. Der auch einen Wellensittich
hatte. Ein Weibchen. Ein Weibchen? Keine Ahnung. Oder er hatte sogar mehrere.
Ich weiß es nicht mehr. Und Otto, der Schlawiner, war gar nicht so weit
gekommen, auf seiner Flucht vor Käfig und Gefangenschaft. Auf seiner Flucht vor
der Einsamkeit eines Junggesellen (heute weiß ich natürlich, dass man die nicht
allein halten sollte, Wellensittiche, weil die sonst einsam werden...und verhaltensgestört...). Nein, Otto war geradewegs ein paar Fenster weiter schon wieder reingeflogen.
Da, wo die anderen Wellensittiche waren. Vielleicht hatte er ja sogar die fremde Sittichdame schon mal gehört. So weit
war das gar nicht. Keine zwanzig Meter Luftlinie. Hatte sich vielleicht mit ihr schon
„unterhalten“, seine Flucht geplant. Auf jeden Fall war er da gelandet und der
Mann hatte ihn zu sich genommen. Vielleicht hatte er ja sogar Spaß auf seiner
Flucht. Mehr Spaß als alleine in dem immer leicht düsteren Wintergarten im Haus meiner
Eltern. Vergnügte sich mit der Sittichin. Und als der Mann das dann las, beim
Schuster im Schaufenster, musste er nur noch eins und eins zusammenzählen und ich hatte meinen
Wellensittich wieder. Meinen Otto. Musste nicht mehr nachts heulen und nur noch
einmal abends vor dem Schlafengehen beten. Wie vorher. Und war wieder glücklich
Otto war doch auch
zurückgekommen. Und Conchita auch, am Ende.
Als sie an meine Tür im Wohnheim klopfte und plötzlich da stand, ganz allein. Warum
konnte dann nicht
Warum kann dann nicht
Wenn du schon mal Glück
gehabt hast
Schon zweimal Glück gehabt
hast
Warum kann dann nicht
wieder ein Wunder geschehen.
Ein kleines, alltägliches Wunder. Mehr will ich in meinem kleinen, alltäglichen
Leben ja gar nicht
Aber es braucht schon ein
Wunder, denkt er. An dem Tag, an dem Hamburg von den Bayern brutalst vermöbelt
wurde, woran man sieht, dass Wunder eher selten passieren
„Bitte Gott, bitte, gib mir
Nadine zurück!“, sagt er halblaut, bevor er sich hinlegt. „Bitte.“
„Bitte Gott, bitte!“
„Otto ist doch auch
zurückgekommen. Und Conchita.“
„Bitte…“
Dann hat er plötzlich eine neue
Idee: Vielleicht kommt sie ja zurück, wenn er genug gelitten hat. Lange genug
gelitten hat, um die Fehler in seiner Ehe ausgeglichen zu haben. Den Kosmos
wieder ins Gleichgewicht gebracht hat. Vielleicht
Sonntag, 16. Oktober 2016
Depression oder Angststörung
Der Kunde steht neben ihm und sagt wie
aus heiterem Himmel:
„Bist du sehr freundlich und netter
Mann…“
Echt?
Das schockt mich jetzt aber wirklich,
denkt er. Er weiß gar nicht, was er sagen soll.
Am Ende bringt er nur ein schüchternes „Danke“
hervor.
„Immer am Lachen. Das ist sehr selten in
Deutschland. Echt! Ich freue mich immer bist du hier.“
„Danke.“
„Ich weiß. Das ist auch das, was mir an
Deutschland nicht gefällt…“
Ich hasse Deutschland.
Als der Kunde wieder weg ist, denkt er nur:
Sagt der das jetzt wirklich? Zu dir? So können sich die Perspektiven
unterscheiden. Wirke ich echt so auf die Leute? Kann ich mir kaum vorstellen.
Bei meinem derzeitigen inneren Zustand. Äußerster Verzweiflung. Ich dachte
immer, ich wirke eher so, wie das dieser Typ aus Essen auf der Abschlussfahrt
damals gesagt hat. Was hat der noch mal gesagt: „Du hast mich anguckt, da
dachte ich, du wolltest mir was…“
Aber wenn der das sagt. Dann wird das
wohl so sein. Ich bin ja hier auch auf der Arbeit. Da ist es leicht freundlich
zu sein. Wenn der wüsste… Wie es in seinem Inneren aussieht. Was er für ein
Leben, für ein Jahr hinter sich hat… Dann würde der das noch erstaunlicher
finden…
Das Lachen eines traurigen, einsamen
Clowns. Wie bei Dickens… Der am gleichen Tag geboren ist wie er.
Doch dann zweifelt er wieder: Oder der
Typ hat irgendeine Wahrnehmungsstörung. Einen Knick in der Optik. Oder auch
Depressionen. Aber du weißt ja selbst nicht, ob du wirklich Depressionen hast.
Diese Psychologin, bei der du kurz nach der Trennung warst, hat gesagt, dass
das keine Depressionen sind. Wenn man was fühlt, trauert, dann sind das keine
Depressionen… Hat die zumindest gesagt. Was sind dann Depressionen?? hast er sich
seitdem immer wieder gefragt. Wenn das
keine sind…Aber vielleicht ist das ja auch eine Angst-Störung. Oder eine
narzisstische… Ich weiß nicht, wie da die Abstufungen sind. Bei den „Profis“,
den richtigen Psychologen, sind die bestimmt auch noch mal anders als bei
Küchenpsychologen wie ihm. Man kann sich ja auch nicht selbst therapieren, geschweige
denn verlässlich einordnen. Bei der Psychologin war er ja auch nie wieder. Trotz
mehrfacher Aufforderungen. Das war teilweise richtig penetrant. Aber die hat
damals gesagt, dass seine Stimme immer lauter würde, wenn sie ihm widerspreche.
Mag sein, aber dafür geht er nicht zur Psychologin, damit die ihn kritisiert. Dass
er damit ein Problem hätte…
Sehen Sie, Narzissmus! Eindeutig!
Eindeutig zweideutig! Aber bestimmt auch eine Angst-Störung, so viel Angst wie
er vor dem Tod hat. Vor dem Leben. Vor allem. Nur nicht vor Spinnen, wie sein
Schüler. Davor nicht. Aber Höhenangst!
Seiner Meinung nach ist es auch kein
Wunder, dass Angst ein urdeutsches Wort ist. Eins der wenigen deutschen Wörter,
die ihren Weg in die englische Sprache gefunden haben. Neben „Schadenfreude“, „Bildungsroman“
und „Blitzktrieg“.
Wie dem auch sei, er fühlt sich geschmeichelt von dem Kunden. Und gleichzeitig muss er jetzt noch mehr darauf achten, nett zu dem zu sein. Ob er will oder nicht. Er will ihn ja nicht enttäuschen. Er will ja nett sein...
...immer nett zu den Leuten...
...immer den anderen gefallen...
...den Anderen...
...nie sich selbst...
Donnerstag, 15. September 2016
Wie kannst du nur so sein?!
Wie kannst du nur so verbittert sein?
denkst du manchmal. So zärtlich, so ängstlich, so sorgenvoll? So bitter? So
erbittert, wie das korrekt heißt. So wütend, so sauer, so aufbrausend, so
jähzornig? So sensibel, so emotional, so hochemotional, so impulsiv, so
gefühlvoll, so empfindlich? Empfindsam? So nachtragend, so voller Groll und Wut
und Zorn und anger? So hasserfüllt,
so irrational, so wenig reflektierend, reflektiert, inflektiert? So wenig
flexibel, so temperamentvoll, so gefühlvoll? So verknöchert? So stur, bockig,
dickköpfig, trotzig und unnachgiebig? So heißblütig? So verbissen, so zäh, so
traurig, so melancholisch, so depressiv, so naiv, so gutgläubig, leichtgläubig,
dumm, unschuldig? So stolz? So überheblich, so distanziert, so arrogant, so
kühl berechnend, so böse, so gut, so anständig? So emotional involviert? So
sanft? So liebevoll, so einfühlsam, so empathisch, so duldsam, so tolerant, so
geduldig? So „nett“?
Wie kannst du nur?
Wie kannst du nur
so
sein
So wie du bist
Wie kannst du nur
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