Nur mit der Arbeit, das ist
Scheiße. Das klappt noch nicht so wie es soll. Wie es sollte. Auch wenn Nadine
mir hilft. Die wollen keine Männer. Die wollen einfach keine Männer. Die deutschen
„Frauen“. Wollen keine Männer als Putzhilfe. Die denken wahrscheinlich Männer
beklauen die. Oder schnüffeln während sie auf der Arbeit sind an ihrer
Unterwäsche rum. Oder vergewaltigen sie, wenn sie abends geschafft von der
Arbeit nach Hause kommen. Oder machen heimlich den Schlüssel nach, um später
heimlich in die Wohnung zurückkommen zu können. Vielleicht sogar mit seinen
südamerikanischen Kumpels. Um ein bisschen Spaß zu haben
Ein Blog über das Leben, die Liebe, Beziehungen, Verlust, Angst, Spaß, die Lust, die Lust am Schreiben,Südamerika, Musik, südamerikanische Frauen, die Liebe, Spanisch, Englisch, Schottland, Spanien, Deutschland, dat Rheinland, Kinder, Literatur, Vergänglichkeit, Arbeit, Politik, die Mafia, Urlaub, Gewalt, Verbrechen, Sex, große und kleine Gefühle und vieles, vieles, vieles mehr ...
Mittwoch, 29. Juni 2016
Dienstag, 28. Juni 2016
Fear death by water
Er geht ins Bad und testet
das Wasser mit den Fingern. Das ist eigentlich total absurd. Selbst wenn es zu
heiß wär. Auf dem Computer läuft Días no
vividos von Love of Lesbian. In einer Endlosschleife. Immer das gleiche
Lied. Immer die gleichen Zeilen. Alzo el
vaso más vacío que yo. Ich erhebe das Glas, das noch leerer ist als ich. Er
weiß immer noch nicht, was Santi Balmes, der Sänger der Band aus Barcelona,
damit meint, aber eigentlich ist auch das egal. Er wird es nie herausfinden.
Nie mehr. Er holt den Laptop ins Bad, stellt ihn auf die Waschmaschine und
zieht sich aus. Erst das T-Shirt und dann die Shorts. Inklusive Unterhose. Das
ist das erste Mal, dass er die Badewanne benutzt. Nadine hat immer gebadet. Am
Ende ihrer Beziehung. Genau wie sein Vater. Ob man von einer Vorliebe fürs Baden
auf eine psychische Grunddisposition der Badenden schließen kann? Der Zettel
mit dem T.S. Eliot Zitat liegt auf dem geschlossenen Klodeckel.
IV. DEATH BY WATER
Phlebas the Phoenician, a fortnight dead, |
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Forgot the cry of gulls, and the deep seas swell
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And the profit and loss.
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A current under sea
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Picked his bones in whispers. As he rose and fell
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He passed the stages of his age and youth
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Entering
the whirlpool.
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Gentile
or Jew
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O you who turn the wheel and look to windward,
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Consider Phlebas, who was once handsome and tall as you.
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Das war immer schon
irgendwie seine Lieblingsstelle in einem Gedicht voller Lieblingsstellen. Er
wollte sich das auch sogar mal auf den Körper tätowieren lassen, aber er war zu
ängstlich. Die Geschichte deines Lebens, denkt er, du wolltest eigentlich schon
leben, aber du warst zu ängstlich. Aber wer lebt schon in diesem Land? Wer lebt
schon wirklich in diesem Land?! Er bald nicht mehr. Schwerfällig hebt er sein Bein
über den Rand der Badewanne, teste mit dem Fuß das Wasser. Es ist noch weiß, aber
wie soll es sonst sein. Etwa kalt oder was? Er hat nicht mehr viel Zeit. Jetzt
oder nie. Also stellt er sich mit beiden Beinen in das Wasser, dreht den Hahn
ab. Senkst sein Hinterteil ins Wasser. Zuerst ist das ganz schön heiß, an
seinem Rücken. Dann legt er sich hin und entspannt sich. Lauscht der Musik.
Santi Balmes. Ein Gott. Alzo el vaso más
vacío que yo… Das sind die besten Lieder: Die, die man nicht versteht, nie
ganz versteht. Nicht auf Anhieb und nach hundertfachem Hörgenuss immer noch
nicht. Das sind die besten. Die Lieder, die von Liebe handeln, vom
bevorstehenden Weltuntergang, vom
Sonntag, 26. Juni 2016
Unsere Liebe zum Fussball
KI-generiertes Bild – erstellt mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz
Beim 7:1 gegen Brasilien
waren wir Zuhause. Nicht so sehr, weil wir Angst gehabt hätten, gegen Brasilien
zu verlieren und dann draußen beim Public Viewing vor den wenigen Brasilianern
und Brasilianerinnen Baden zu gehen.
Labels:
Fußball; FC Bayern
Standort:
Deutschland
Buddha und Joyce
Morgens schleppt er sich müde aus
dem Bett, geht pissen und macht den Fernseher an. Er hat heute eine „Betriebsversammlung“.
An einem Sonntag. Um 11 Uhr. Dabei war er erst um drei Uhr im Bett. Mannomann.
Im Fernsehen läuft ein Gottesdienst.
Es wird immer besser.
Er will den Videotext einschalten,
um zu gucken, wie viel Uhr es ist, aber die scheiß verfickte Fernbedienung geht
immer noch nicht richtig. Wie soll sie auch, wenn er das Ladegerät für die
Akkus in der Bahn vergessen hat. Toll, ey
Dann schafft er es doch. Es
ist noch Zeit. Zum Glück. Wenigstens das funktioniert. Sein Zeitmanagement. Er
ist jetzt 39 und hat noch ungefähr zwanzig Jahre, wenn nicht sogar weniger. Sag
ich ja, sein Zeitmanagement funktioniert bestens. Er liest: Zitat des Tages.
Geil.
Trotzdem geht er auf die
Seite. Da steht:
Jedes
Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
Er denkt: Wie schaffen die
das bloß; immer den Nagel auf den Kopf zu treffen. Dann sieht er von wem das
Zitat ist. Von Buddha! Ach, du Scheiße! Von Buddha!
Ach, du Scheiße. Buddha. Hatte
der eine Frau? Hatte der eine Latina? Hat der sich jemals von der getrennt?
Das ist wie das, was Joyce
gesagt hat. Wie ging das noch mal? Irgendwas mit: War Gott jemals verheiratet?
Nein! Also kann er mich auch nicht verstehen. Nein, das ging anders. Ich hab’s gleich:
Jesus war ein Junggeselle und hat nie mit einer Frau gelebt, was so mit das
Schwierigste ist, was es auf dieser Welt gibt.
Aber James, du musst
bedenken: Ohne sie ist auch nicht einfacher. So als Junggeselle…
Außerdem warst du nur mit einer Irin zusammen...
Aber irgendwie stimmt das Buddha-Zitat
schon: Sein Leiden hat auch heute schon sein Erwachen bewirkt. Er ist
aufgewacht und leidet schon wieder.
Samstag, 25. Juni 2016
Black Mama
KI-generiertes Bild – erstellt mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz
Diese Schwarze sitzt schon
wieder in der „Halle“. Bei mir in der Spielhalle. Spielt wie immer an den Jackpot-Automaten. Gestern war die auch da.
Irgendwie findet er die geil. Nicht nur, weil die letztens zu ihm gesagt hat,
dass die sein Hemd schön findet. Sexy. Nein, das hat sie natürlich nicht gesagt.
Und gestern hat sie ihn am Rücken gestreichelt, hat also sogar Körperkontakt zu
ihm gesucht. Ich glaube, das ist ein gutes Zeichen. Er findet übrigens ihr
Oberteil auch gut. Und besonders die Titten darunter. Die sind echt…groß…äh,
gut. Richtige Atomtitten. Mördertitten. Die sagt auch immer so provozierende
Sachen, will mit ihm reden. Wie gestern, wo sie mit ihm über seinen Feierabend
geredet hat. Und darüber, dass sie Geld braucht. Er auch, hat er gesagt,
mindestens 3000 €. Da konnte sie ihm nur zustimmen. Die ist nett. Obwohl die
eine Spielerin ist. Und man da aufpassen muss. Aber Nadine war keine Spielerin
und da musste man noch mehr aufpassen. Da konnte man gar nicht genug aufpassen.
So viel konnte man gar nicht aufpassen. Und so eine Black Mama wär doch mal was
Erfrischendes. Jetzt, wo das mit den Latinas nicht geklappt hat. Er denkt
darüber nach, was sein kubanischer Schwager in spe gesagt hat: „Nie wieder eine
Latina!“. Dem haben sie wahrscheinlich auch weh getan. Irgendwann in seiner
Vergangenheit. Auf Kuba oder schon in den USA. Ja, so eine Black Mama wär echt
nicht schlecht. Mit Riesentitten, Riesenarsch und Riesenmuschi? Keine Ahnung.
Mit Rastazöpfchen im Genitalbereich.
Haha. Er wollte eh schon immer wissen, wie sich das anfühlt, schwarzes
Haar. Beziehungsweise, das Haar von Schwarzen. Er hat sich nie getraut, einem
von denen auf den Kopf zu packen. Obwohl es in Kessenich genug von denen gab
und er die auch kannte. Die Somalier vom „Roten Platz“, diesem
Hartgummi-Sportplatz in Kessenich. Wo er immer Basketball gespielt hat. Bei der
wär das bestimmt auch gar nicht so schlimm, mit seiner Wohnung. Die sind Armut
gewohnt. Wenn die aus Afrika kommen. Und die ist immer ganz nett. Obwohl sie
kein Trinkgeld gibt. Nie. Was schon nervt. Aber die gewinnt auch nicht so viel.
Er stellt sich vor, wie es wäre die auszuziehen, langsam, mit ihren langen
Klamotten. Scheiße, denkt er plötzlich: Die raucht! Und du frisst Knoblauch.
Also 1:1! Du musst sie ja nicht auf den Mund küssen. Du kannst sie ja auch
woanders hin küssen. Ein bisschen weiter unten, im Süden. Oder ihre
Mörderglocken. Ding dong. Wir ficken im Karton. Das lässt ihn nicht los. Meinte
seine Tochter letztens wirklich dieses Lied, als sie von dieser Verarschung von
dem Lied „Es rappelt im Karton“ sprach. Oder gibt es noch eine Verarschung?
Ziemlich unwahrscheinlich. Ding dong, wir ficken im Karton. In meinem alten
Ehebett, dessen eine Seite schon so lange unbenutzt ist, des Nachts. Und das
obwohl ich die Matratze so schön draußen gelüftet habe. Das Leben ist kurz und
die Titten groß. Da kann man schon mal schwach werden. Was Nadine nicht weiß,
macht sie nicht heiß!
Außerdem hat sie sich ja
getrennt.
Außerdem kommt sie ja eh
nicht zurück.
Außerdem hat sie ja auch
bestimmt einen Neuen, diesen Spacken von ihrer Arbeit.
Außerdem hat er seit dem
One-Night-Stand aus der Bahn nicht mehr geschnackselt. Single zu sein ist schon
hart. Wenn man die fertige Muschi nicht mehr sonntags morgens zum Frühstück
serviert bekommt.
Außerdem will er ja auch nur
ein kleines, kühles Blondes mit ihr trinken, ganz unverbindlich nach
Feierabend. Ihr sein Leid klagen. Ihr von seiner vor kurzem gestorbenen Frau
erzählen. Von seiner Tochter, die er jetzt allein erziehen muss und wie schwer
das ist. Die heute bei ihrer Freundin übernachtet – was für ein Zufall! Was für
eine Chance!
Außerdem will er doch nur,
dass sie ihm mit ihren dicken schwarzen Lippen einen bläst…und dann ihn mit
ihren rosafarbenen Lippen umschlingt, seinen kleinen Freund tröstet, der noch
immer Trauer trägt…
Außerdem ist er einsam, fast
schon vereinsamt. Wenn María nicht da ist, am Wochenende. Kann er denn etwa was
dafür? Das ist alles soooo ungerecht. Wikrlich. Das Leben ist nicht fair. Aber
echt
Vielleicht lässt sie sich ja
sogar anal befriedigen. Fucking hell!
Das wäre…so fucking hell. Eine
richtige fucking hell! Für irgendwas
muss sein natürlich viel zu kleiner Penis ja gut sein… Und da spürt die den auf
jeden Fall, wenn er von hinten kommt. Sich von hinten anschleicht, anrobbt, um
dann das falsche Loch zu nehmen, den falschen Eingang. Der eigentlich gar kein
Eingang, sondern ein Ausgang ist. Aber dann nur mit Kondom.
Und genau in dem Moment als
er sich darüber Gedanken macht, ob er noch Kondome hat, tritt sie durch die
Hintertür nach draußen. Zuerst denkt er noch, sie wolle nur rauchen, aber als
sie um die Ecke biegt, weiß er, dass sie weg ist.
Was für eine Scheiße.
Fucking
hell!
Schadenfreude
Er guckt den
Brexit-Brennpunkt im Ersten. Der Brexit, der seit heute Morgen real ist, hat in
ihm die Sensationslust geweckt. Da tut er sich dann auch mal den Brennpunkt im
Ersten an. Er will ja schließlich nichts verpassen, vom drohenden Untergang
Europas. Ok, so ein Untergang ist nicht so gut wie Sex, aber wenn man Ersteres
nicht hat, da nimmt man auch mal den Untergang der Zivilisation als
Ersatzbefriedigung. Er hat da so eine abstruse Theorie, nach der Männer, die
keinen Sex oder keine Liebe, geschweigen denn echte Zuneigung bekommen, eher
zum Krieg und zum Kampf tendieren. Ist alles nur eine Theorie, aber…
Freitag, 24. Juni 2016
Das Literarische Quartett
Am Freitagabend guckt er auf
der Arbeit das Literarische Quartett. Ja, das gibt es noch! Hat er letztens zu
seinem Kollegen gesagt, der das eigentlich wissen sollte, denn er ist
Germanist. Aber er hat ja gar keinen Fernseher.
Labels:
Existentialismus,
Existenz,
Literatur
Standort:
Deutschland
Brexit
Er guckt die
Brexit-Diskussion bei Maybrit Illner, wo dieser Typ sagt, dass er sich das
nicht vorstellen, dass er fassungslos ist, dass er das einfach nicht verstehen
kann. Und er denkt nur: Es gibt jede Menge Sachen, die sich die Deutschen nicht
vorstellen können, die sie einfach nicht verstehen, die sie sich nicht erklären
können. So viele Dinge, und in letzter Zeit werden es immer mehr. Und das sind
intelligente Menschen im Fernsehen. Sollte man zumindest denken. Also drängt
sich ihm die Frage auf, die er sich immer wieder stellt, wenn er diese Sätze
hört:
Sonntag, 19. Juni 2016
Schlussstrich
Bestimmt, wenn du gar nichts
mehr von ihr willst, wenn du gar nicht mehr an sie denkst, wenn sie dir nichts
mehr bedeutet, wenn du eine Neue gefunden hast, wenn du mit der Vergangenheit
abgeschlossen hast, wenn alle seelischen Wunden verheilt sind…
Mein Hund ist tot
KI-generiertes Bild – erstellt mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz
Es ist Samstag-Nachmittag
und er betritt die „Halle“. Gisela wartet schon auf ihn, steht an der Theke. Da,
wo sie immer steht, wenn er kommt. Wenn sie nicht gerade vor der vorderen oder
hinteren Tür steht und raucht. In dem schmalen Durchgang zwischen Theke und „Aquarium“,
dem viereckigen Kassenbereich, in dem sich die Wechselkasse, der Tresor und die
Videoüberwachung hinter dicken Panzerglasscheiben befindet.
Standort:
Deutschland
Samstag, 18. Juni 2016
Cu#€@ndo a mi cuñada
KI-generiertes Bild – erstellt mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz
Am Nachmittag guckt er Videos
auf dem Firmen-PC nach. Wenn er sonst nichts zu tun hat. Auf einmal fällt ihm
dieses Wort ein, das er von früher kennt. Oder zumindest kennen sollte. Früher,
als… Keine Ahnung, warum ihm das gerade jetzt einfällt, aber die Wege des Herrn
sind eh unergründlich. Und die seiner geisteswilligen, aber fleischesschwachen
männlichen Ebenbilder auf Erden sind sogar noch unergründlicher, noch
verschlungener. Er stellt sich die hochwissenschaftliche Frage und
sprachwissenschaftlich natürlich höchst interessante Frage, ob das jetzt „coliar“ oder „culiar“? In Ecuador. Wie
schreibt man das eigentlich? Mit „o“ oder „u“? Letzteres wäre natürlich naheliegend.
Von „culo“ (spanisch) und „culus“ (lateinisch). Das hat er mal
zusammen mit Herrn Reiher, dem Lateinlehrer nachgeguckt. Das gibt es tatsächlich.
Das heißt auf Lateinisch das Gleiche wie auf Spanisch, nämlich „Hintern“. Und
ich will Sie jetzt nicht verarschen,
das gibt es wirklich. Das Pons-Wörterbuch bestätigt das. Das weckte damals
sogar das Interesse von Herrn Reiher, Den sprachwissenschaftlichen und
lebensweltlichen Funken, schon verschüttet geglaubt, unter unendlichen Schichten
von Intellektualismus und wissenschaftlicher Ernsthaftigkeit begraben. „Culus“ stellte er mit Erstaunen beim
Blick in das Wörterbuch fest. Tatsächlich! Das heißt „Hintern“, „Arsch“,
„Hinterteil“, „Sitzfleisch“… und so weiter und so fort.
Standort:
Deutschland
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