Sie steht schon vor der Tür, als wir kommen. Mit diesem etwas älteren, grauen T-Shirt. Schon ein bisschen verwaschen. So als hätte sie gerade geputzt. Oder sonst was gemacht. Das ihr auch nicht ganz so gut passt. Aber das ist sowas von scheißegal. Denn als ich ihren runden, festen Körper bei der Umarmung spüre, die ich, die sie mir zur Begrüßung gibt, ist alles vergessen. Noch ein Küsschen links, Küsschen rechts ... und leider kein Küsschen in der Mitte, aber egal. Sie sieht gut aus in diesem T-Shirt. Riecht gut. Wie immer. Nach dieser warmen Begrüßung (mir wird ganz warm ums Herz, das passiert mir immer, wenn ich sie sehe, Zeit mit ihr verbringen darf), folge ich ihr unauffällig ins Haus. Erst durch den geräumigen Eingangsbereich mit der Schaufensterpuppe auf dem Sofa - was soll der Scheiß denn ...? Aber ehrlich gesagt - und ich lüge nicht, wenn ich "ehrlich gesagt" sage - schießt mich tot, ich will es gar nicht wissen.
to be continued, when the time is ripe ...

