Donnerstag, 8. Oktober 2026

Traumdeutung: Die Dänin







Sie sitzt am Küchentisch bei deinen Eltern. Sie ist Dänin, rundlich, ein bisschen kräftig, aber herzlich. (Außerdem magst du das ja jetzt, nach C., rundliche Frauen, ein bisschen rundlichere Frauen). Du hast sie davor (im Traum) draußen kennengelernt, sie direkt gemocht, vielen gelacht, Spaß gehabt. Du erinnerst dich, ihr beiden im Dunkeln, die Lichter der Nacht, ihr Körper, wie du sie im Dunkeln scheinbar berührtest, ihren Hintern

Und jetzt ist sie bei dir zu Hause. Es ist ein großes Haus, das Haus deiner Eltern und du willst nur eins: mit ihr allein sein, mit ihr schlafen. Räumst mit deiner Schwester dein Zimmer aus, fragst sie, wie sie es finden würde. Die Matratze auf dem Boden raus, alles raus, in die Küche. Hast Angst, dass sie sich unten langweilt, während du hier oben wirbelst. Hier gibt es ja eine Küche! Auf jedem Stockwerk ist eine Küche.

Am Ende sieht dein Zimmer schön aus: luftig, weiß, hell, mit einem großen viereckigen Kastentbett. Auch deine Schwester stimmt dir dabei zu, nachdem du sie fragst, mehrmals gefragt hast.


Obwohl die Matratze noch ziemlich durchwühlt ist


Egal, das sieht mysteriös aus



Währenddessen guckt sie sich unten Fotos an, komische Fotokollagen, die von hinten gleich aussehen. Du weißt nicht, ob sie sich schon langweilt, ohne dich. So ganz ohne dich